Fünf tolle Tage in Amsterdam

Fünf Tage Amsterdam

Nachdem ich unsere Schiwa Ende Juli bei Curacao Marine sicher abstellen konnte, fliege ich am 3. August nach Amsterdam, wo ich von Gudrun abgeholt werden sollte. Fast fünf Tage verleben wir in dieser fantastischen Stadt, die uns immer wieder in ihren Bann zieht und begeistert. Auch wenn wir gegenwärtig in der Karibik unterwegs sind bzw. aktuell auf den Nederlandse Antillen weilen, gehört diese Stadt mit zu unserem Thema. Wir steigen in einer kleinen Pension am Rande der Innenstadt ab, von wo aus alle wichtigen Sehenswürdigkeiten fußläufig erreichbar sind. Wir sind beeindruckt von den Unmengen an Fahrrädern und den wunderschönen Grachten. Es ist unmöglich, alles aufzuzählen. Reichsmuseum, Rotlichtviertel, Cafe’s, uralte Kneipen und Giebel: gesprengte, gekröpfte, Treppen-, Barock-, Renaissance-, Glocken- und Volutengiebel schlagen uns in ihren Bann.

Seit 1996 gibt es die „Amsterdam Gay Pride“, eine Canal Parade, die jährlich am ersten Samstag im August in der Prinsengracht und Amstel stattfindet, zufällig wurden wir Zeugen dieses sehenswerten Spektakels. Kälte und Regen konnten der Feierlaune weder der Teilnehmer noch der Zuschauer etwas anhaben. Auch eine Besteigung des Glockenturms der Westerkerk und ein Besuch im skurrilen Café „De Tart von mijn Tante“ dürfen nicht fehlen. Zusammengewürfelte Geschmacklosigkeiten der 50er Jahre zieren das Café, so dass das Gesamtbild schon wieder stimmig ist. Das Café ist gleichermaßen beliebt bei Jung und Alt, Fremden und Heimischen.

 

(leider gibt es aufgrund eines Festplattencrashs hierzu keine Bilder)

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