Kein Schnee, Eis und Sturm - aber Partys und Fiestas...

Kanarenwinter heißt, dass eine Jahreszeit, wie wir sie bisher kennen, ausfällt. Vom Herbst geht es unmittelbar und ohne Umweg über den Winter mit einstelligen oder gar Minustemperaturen in den Frühling über. Zwar macht die Natur eine durchaus sichtbare Wachstumspause, aber nach kurzer Zeit des Verharrens kehrt mithilfe einigen Regens das üppige Leben zurück.

 

Die Weihnachtsfeierlichkeiten laufen hier etwas anders ab als bei uns, auch der Jahreswechsel bringt neue Erkenntnisse. Für uns Norddeutsche ist die Fünfte Jahreszeit, in der sich hier eine Fiesta an die andere reiht, eine völlig neue Erfahrung.

 

Die Kanaren werden im Herbst von vielen Seglern auf dem Weg von Europa in die Karibik angelaufen, und so sind die Häfen bis Ende November gut ge-, wenn nicht überfüllt. Danach ändert sich das Bild: In den Häfen liegen viele Dauerlieger, Briten, Iren, Deutsche genießen hier ihren Ruhestand. Gelegentlich kommen einige Nachzügler durch, auch Rückkehrer aus fernen Ländern machen hier Station.

 

So gibt es neben den offiziellen Festen immer wieder Gelegenheit zum Klönschnack, Erfahrungsaustausch oder gemeinsamen Abenden.

Einige Ereignisse haben wir nachstehend festgehalten.

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